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“Hinter den senkrechten Bergen antwortete die Stimme. Das
griechische Echo, das nicht wiederholt sondern einfach weiterführt, auf
einer unmessbaren Höhe, der ewige Kampfschrei des Dithyrambus”,
sagt der große Dichter J. Ritsos. Diese Zeilen könnten inspiriert worden
sein von Paramythia und dem geschichtsträchtigen Souli, der antiken
Akropolis und dem sagenhaften Kougki. Ein Echo, was vom Acheron zum
Ionischen Meer und den Küsten von Skala, Sagiada |
und Igoumenitsa reicht. Dort weiß Epirus, wie es einen überraschen kann, an einem unerwartet
inselähnlichen Ort. Die Olivenhaine reichen bis zum Strand und
erschaffen Strände wie bei Sywota, ein wirklicher Zufluchtsort für die
Seele.
Gegenüber befinden sich die Felsinseln Bela Wraka, Mawro Oros und Agios
Nikolaos, wahrhafte Oasen der Schönheit. Denn, wenn das Pindos-Gebirge
auf den Starnd des Ionischen Meeres trifft, bringt das Ergebnis einen
zum “Reisen”.
Die Präfektur Thesprotias erstreckt zum nordwestlichen Rand Epirus, der
Grenze von Albanien, ist umschlossen vom Ionischen Meer und ist
schlechthin eine Meerespräfektur. Mit ihrem großen Hafen bildet sie die
Pforte für kommerziellen und touristischen Handel mit dem westlichen
Europa. Die Territorien der Präfektur werden von der Antike an vom
ersten griechischen Geschlecht, den Thesproten, bewohnt, die sich in
Thesprotia im Jahre 2000 v. Chr. niedergelassen haben, wonach viel
später die Molossen folgten. Die Korinther, die Ilien und die Einwohner
von Korfu gründeten Kolonien auf dem Gebiet. Das Gebiet blühte auf und
es wurde die Gesellschaft der Thesproter gegründet. Wegen ihrer
strategischen Lage wurde Thesprotia Schauplatz von aufeinanderprallenden
Kriegen während der gesamten Dauer ihrer Geschichte von der Antike an,
Römer, deutsche und slawische Geschlechter, Venezianer und Türken
befestigten und eroberten dieses schöne Stück der Erde, und zwangen die
Bewohner, in Gebiete mit natürlicher Befestigung umzuziehen. Nach den
Jahrhunderten der Bekämpfung, Invasionen und Kriege befreite die
griechische Armee schließlich Thesprotia am 23. Februar 1913.
Das Beeindruckende an der Präfektur ist ihre zauberhafte Wasserlinie,
die in Sagiada anfängt und bis zu den Mündungen des Acheron verläuft.
Dort stößt man auf himmelblaue Küsten mit goldenem Sand oder weißen
Kieselsteinen, auf ruhige, grüne Buchten und kleine, malerische Seen.
Thesprotia ist sicherlich der Ort, an dem sich ein Besuch lohnt und an
dem man die Schφnheiten genieίen kann, die ihm die Natur großzügig
geschenkt hat.
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