Arta Werwaltungsbezirk
 
Dort, wo die Tsoumerka den Gipfel der Welt auf 2392 Metern erreichen, “umarmen” sich Wourgareli, Agnanda, Katarraktis und Melissourgi. Zuflüchte für die Seele, inmitten einer stolzen Landschaft mit hohen Tannen. Weiter unten, auf der antiken Straße von Filippiada, auf den Spuren des Königs Piros, befindet man sich vor der legendären Brücke von Arta, die der Landschaft etwas “geisterhaftes“ verleiht. Ein Halt zur Andacht bei der Jungfrau von Blacheron, der Jungfrau

Parigoritissa und der Kirche des Heiligen Dimitris, stellt einen Spaziergang zu Gott und ein lebendiges Museum byzantinischer Kunst dar. Ein anderer, kleiner Schatz wartet auf einen an den Ufern des Arachthous, an denen nicht nur antike Erinnerungen beherbergt werden, sondern auch seltene Fische und Vögel. Eine Unterwasserwelt, an den Wurzeln der Felsen, am Golf des Amwrakikos: die Lagunen der Logaren und der Tsoukala. Ein inspirierender Platz der Natur.

Die Präfektur Artas befindet sich im Nordwesten Griechenlands und ist eine der vier Präfekturen Epirus. Es ist eine der schönsten Ecken Griechenlands, wobei das Relief des Ortes die Schönheit und die Wildheit der griechischen Berge mit den milden und seichten Stränden des amwrakischen Golfes und dem fruchtbaren Tal des Arachthos kombiniert, der sie durchquert. Arta besitzt nicht nur natόrliche Schönheit, sondern auch eine besondere Geschichte, da sie ein Ort ist, der vom antiken Zeitalter an bewohnt wurde und, so wie ganz Epirus reich an Geschichte ist, so hat auch Arta hren Anteil an ihr. Ebenfalls ist es eines der Gebiete, das unsere Volkstradition inspiriert hat, um sie tausende Male zu besingen, z.B. mit der Brücke von Arta.

Die Grenze wird von der Gebirgskette der “stolzen” Tsoumerka und dem amwrakischen Golf gesetzt. Zwei groίe Flόsse, der Arachthos und der Louros strecken sich an der nördlichen Seite des Golfes vor, und bilden eines der vielgestaltigen, flüssigen Mosaike von Griechenland. Arta bietet dem Besucher eine wunderschöne Natur, imposante Berge, Flüsse mit kristallklarem Wasser, traditionelle Dφrfer, geschichtliche und unvergleichlich künstlerische Sehenswόrdigkeiten und das seltene Ökosystem des Amwrakikos mit seinen milden und seichten Stränden, und deckt so das volle Spektrum der touristischen Vorlieben ab.